Tollewurst’s Weblog

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Archiv für die Kategorie ‘essen

Gemüse von A-Z

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Eine weitere Liste die man auch gerne als Stöckchen aufnehmen darf.

Meine Lieblingsgemüse von A-Z

A wie Artischocke
B wie Blaukraut oder auch Rotkohl je nach Herkunft
C wie Chillis scharf aber schön
D wie Daikon kenne ich zwar nicht, aber mit D ist es schwer ein Gemüse zu finden
E wie Erbsen – auch sehr gerne als Erbsensuppe
F – wie Fenchel nicht immer aber immer öfter
G – wie Gurken Ob als Salt oder eingelegt einfach lecker
H – wie Hokkaido Kürbis de auch am liebsten als Suppe
I wie Ingwer ist das noch Gemüse oder schon Gewürz?
J wie Jute kann man wohl auch essen …
K wie Kohlrabi
L wie Lauch
M wie Meerettich
N wie Nachos – nur Gemüse ist auf Dauer auch nix
O wie Okra Schoten
P wie Pastinaken irgendwie sind die wie Karotten nur anders
Q wie Quark, schmeckt besonders gut zu Kartoffeln
R wie Rhabarber wobei da der ein oder andere sagen könnte es wäre Obst
S wie Schwarzwurzeln der wahre Spargel
T wie T-Bone Steak frei nach „Fleisch ist mein Gemüse
U wie Urdbohne (nie zuvor gehört)
V wie Veilchen
W wie Weisskohl
X wie ?
Y wie Yams
Z wie Zwiebeln – die passen zu fast allem und gibt es ganzjährig

Geschrieben von tollewurst

Januar 2, 2008 um 12:58

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Kochen lernen

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„Kochen ist doch so einfach“ – sagen alle die es können, doch der Koch unerfahrene steht nur ratlos daneben, wenn geübte Köche wahllos und scheinbar ohne Abmessung Mehl Zucker und Salz ineinander rühren… Bei ihnen würde das, nie und nimmer ein essbares Gericht.
Also muss Hilfe her, und das am besten in Form eines großen Spickzettels: Auch Koch- und Backbuch genannt. Kochbücher gibt es in nahezu jeder Ausführung, von einfachen Einstiegswerken, in denen Gerichte wie Pfannkuchen und Spaghetti mit Tomatensauce erklärt werden, bis zu Werken, die die hohe Kunst der Küche vermitteln.

In den meisten Kochbüchern sind zunächst die Mengenangaben erklärt, wie viel Gramm entsprechen einem Teelöffel, und was ist eigentlich mit Msp. gemeint ?
(Ein Teelöffel sind 5 Gramm und Msp. meint natürlich eine Messerspitze)
Danach können noch Grundlegende Erklärungen beigefügt sein, was man unter blanchieren und dünsten versteht, und was der Unterschied zwischen scharf anbraten und braten ist…
Der Rest des Buches ist dann prall gefüllt mit Rezepten, Bildern und Erklärungen. Zumeist ist ein Rezept so aufgebaut, dass zunächst ein Bild für den ersten Eindruck gezeigt wird, dann folgt eine Liste der Zutaten und dann die Erklärung wie die Zutaten zu verarbeiten sind.
Der Vorteil beim erlernen des Kochens mit Hilfe von Kochbüchern ist, das man sich fast sicher sein kann, dass das Essen am Ende auch schmeckt. Zudem bleibt man nie auf einer Stufe stehen, durch neue Kochbücher und Rezepte lassen sie die Gerichte die in ihrer Küche hergestellt werden variieren. Das verspricht Genuss, und eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Kochbücher sind fast überall erhältlich, ausgefallene Kochbücher lassen sich aber besonders gut auf Hit Meister Marktplätzen kaufen. Sollten sie einmal ein Buch kaufen, dessen Rezepte ihnen dann nicht gefallen, können sie es auch gleich dort weiter verkaufen oder gegen ein anderes tauschen.

Geschrieben von tollewurst

September 19, 2007 um 10:30

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kochen lernen

mit 2 Kommentaren

Kochen wie die besten

Um richtig zu kochen braucht es zuerst einen Dopf. Je nach dem Gericht was man zubereiten will, kann man auch eine Pfanne gebrauchen.
Dann gehts weiter.

In den Dopf müssen die Zutaten.
Dordellini oder Dopfenmus.
Grogetten oder Ganinchen.

Dann wird das ganze unter ständigem Rühren erhitzt und danach gegessen.

Guten Abbedid

Geschrieben von tollewurst

Juni 20, 2007 um 4:30

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durian folgt xango

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heute zum ersten mal gelesen, aber ich bin mir sicher:
Auch damit lebt man keine hundert Jahre länger,
auch damit sieht man nicht besser aus,
auch damit kann man nicht länger,
auch damit werden wieder unzählige Leute übervorteilt.

Dann sagen wir noch einmal Goodbye Xango; Hello Durian und Durian Fusion.

Geschrieben von tollewurst

Juni 16, 2007 um 12:41

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Catering

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hmmmm lecker

Wenn ich mal einen Film machen sollte, dann würde ich fürs Catering auf jeden Fall die Firma Hollyfood beauftragen.
Die haben nämlich auch das Catering zu dem großartigen Film: wer früher stirbt ist länger tot gemacht und wer solche Filme macht, kann vorher nicht schlecht gegessen und getrunken haben.
In Gewissenskonflikte käme ich allerdings wenn ich den Film rund um Düsseldorf machen sollte.
Dort gäbe es nämlich auch das fernöstlich inspirierte Catering von shuyao.
Mit Massagen und allem PiPaPo.

Wie man sieht, ist es gar nicht so einfach einen Film zu machen, es gibt so vieles was man dabei bedenken muss. Wer spilet die Hauptrolle, was gibt es zu essen, digital oder analog filmen …

Vielleicht bleibe ich erstmal beim Bloggen und warte auf Angebote für das Drehbuch schreiben.
Regie führen, oder Regieren ist vielleicht auch eher etwas für die alten Tage.

Guten Appetit

Geschrieben von tollewurst

Mai 18, 2007 um 10:04

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Xango Saft

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Dazu fallen mir die Fanta 4 ein:

Gib mir deinen Saft ich geb dir meinen

Gute und günstige Säfte sind:

  • Karottensaft
  • Orangensaft
  • Erdbeersaft
  • Heidelbeersaft
  • Rote-Bete-Saft
  • Kirschsaft
  • Holundersaft
  • Das Saftblog

Jeder Saft der mehr als drei Euro pro Liter kostet, sollte mit größter Vorsicht gekauft werden.
Zaubertränke mischt man am besten selber, ebenso Cocktails.
Wer jetzt meint mit Xango-Saft reich werden zu können, dem empfele ich die Lektüre des Artikels Sparen. Oder auch die Erwägung ob man einen Kredit aufnehmen oder eher leasen sollte.
Neben Säften kann man aber auch einfach Wasser aka H20 trinken. Schmeckt auch sehr gut und löscht den Durst zuverlässig.
Was das Essen angeht gilt:

Fünf Bier sind auch ein Schnitzel und man hat noch nichts getrunken

Prost auf Noni und Xonga

Geschrieben von tollewurst

Februar 1, 2007 um 10:10

Veröffentlicht in esoterik, essen

Spaghetti

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in Öl-Knoblauch Tomaten Pampe

Wenn mal wieder so richtig Ebbe in der Kasse und Kühlschrank ist, dann kann man sich immer noch mit ein paar lecker Spaghetti verwöhnen.

Zutaten:

  • Spaghetti
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 1-2 Tomaten
  • ggf. Tomatenmark

So gehts:
Man braucht dazu:
einen Herd oder wenn der Strom abgestellt wurde eine offene Feuerstelle und einen Topf.
Darin kocht man Wasser und reichert dieses wenn es kocht mit Salz an. Ob man nun Öl ins Wasser gibt oder nicht, darf jeder selbst entscheiden.

Die Nudeln kocht man al dente, wenn es soweit ist schüttet man diese ab und stellt sie beiseite.
Jetzt nimmt man den Topf und giesst einen ordentlichen Schluck Olivenöl hinein.
Dann gibt man den fein gehackten Knoblauch zu. Darauf achten, dass er nicht braun wird. Dann die gehackten Tomaten.
Würzen mit Salz Pfeffer und wer es scharf mag, darf mit Sambal Oelek oder vergleichbarem nachhelfen.
Wenn mehr Leute mitessen, kann man mit Wasser und Tomatenmark strecken.

Wenn die Sauce fertig ist, die ganzen Nudeln reingeben und mitsamt dem Topf auf den Tisch.
Wer hat kann mit Parmesan bestreuen. Wie zu den meisten Pasta-Gerichten passt ein Salat und ein Eimer Rotwein hervorragend dazu.

Guten Appetit

Geschrieben von tollewurst

Dezember 22, 2006 um 1:40

Veröffentlicht in essen, rezept

Mittagessen

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hmmm…. lecker

Mittagessen ist eine tolle Erfindung, man setzt sich so zwischen halb zwölf und halb zwei hin und isst. Man kann alles mögliche zu mittag essen. Dem einen munden ganz besonders Wiener Schnitzel mit Pommes, oder auch nur mal Schnitzel Wiener Art mit Kroketten und Salat. Dem anderen schmeckt besonders gut Pasta oder Bratwürstchen oder Magerquark.
Manch einer mag auch gerne eine Suppe vorweg und einen Nachtisch hintendrein. Wieder andere machen lieber Mittagsschlaf und essen abends dann wieder was. Wieder andere rauchen auch nur, wobei Nichtrauchen gesünder ist.
Wobei ein Teil der Esser aber durchaus auch nach dem Essen noch eine Zigarre oder Zigarette mit einem Kaffee oder Cognac zu sich nimmt.

So verschieden sind die Menschen.

Geschrieben von tollewurst

Dezember 19, 2006 um 8:48

Veröffentlicht in essen, rauchen